Das Jahr ist wieder um und es ist wieder zu schnell vergangen. Zu Silvester waren wir in Solingen bei Tatiana und Alex. Eine Russische Party wie sie sich gehört. Gutes Essen, Wodka und Tanzen. Für Dima und mich war es ein gutes rein Rutschen (... naja für Dima mehr oder weniger ...haha ...boar bin ich gemein ... am Leid anderer Erfreuen ...guter Vorsatz im neuen Jahr: Nicht mehr am Leid anderer Erfreuen ...besonderes nicht des eigenen Freundes)
Und hier die zensierten Fotos der Party:
This year is past and again it's gone too fast. At Sylvester we drove to Solingen to our friends Tatiana and Alex. A russian party as is right and proper. Good food, Wodka and Dancing. For Dima and me it were a good slide in the new year ( ... okay maybe more or less for Dima ...haha ... oh man I'm so mean ... to enjoy harm of someone else ... good resolve for this year: Not to enjoy somebody else harm ... espascially not when its your own boyfriend).
And now the censored Pictures of the Party:
Donnerstag, 1. Januar 2009
Kurz gesagt vor Silvester 2008
Ich war sehr, sehr lange nicht mehr aktiv, und ganz genau kann ich mich auch nicht mehr an die vergangenen Ereignisse erinnern, deshalb hier nur paar Fotos mit Kommentaren ... ich weiss doch genau das euch nur die Bilder interessieren ... ich frag mich wie viele die Texte durchlesen ... gemein :' /
I were a long, long time offline and I can't remember in detail the past happenings. Because of that here are just some pictures with comments ... I proper know that you are just interested in pictures ... I ask myself how many of you read my text ... cruel :' /
Kurz vor Silvester gab es noch eine Film-Poker-Nacht ... na gut der Film ist so ziemlich ins Wasser gefallen, aber dafür wurde kräftig gepokert:
Just bevor new year, we made a Movie-Poker-Night ... okay the movie fall through but therefor we hefty played poker:

Ein Gruppenfoto ... ja es sind alle drauf außer mir ...aber leider wollten meine Poker-Freunde kein Gruppenfoto, so musste ich einen Kompromis finden / A group shot ... okay there are all on it except of me ... but my poker friends don't wanted to take a group shot, so I had to find a compound.
Diesmal waren wir sehr kreativ an Halloween:
This time we were very creative on Halloween:

Monster und Spinne / Monster and Spider
Die Spielemesse in Essen '08:
The Play Exhibition in Essen '08:

Spongebob meets Anja-Banja
I were a long, long time offline and I can't remember in detail the past happenings. Because of that here are just some pictures with comments ... I proper know that you are just interested in pictures ... I ask myself how many of you read my text ... cruel :' /
Kurz vor Silvester gab es noch eine Film-Poker-Nacht ... na gut der Film ist so ziemlich ins Wasser gefallen, aber dafür wurde kräftig gepokert:
Just bevor new year, we made a Movie-Poker-Night ... okay the movie fall through but therefor we hefty played poker:

Ein Gruppenfoto ... ja es sind alle drauf außer mir ...aber leider wollten meine Poker-Freunde kein Gruppenfoto, so musste ich einen Kompromis finden / A group shot ... okay there are all on it except of me ... but my poker friends don't wanted to take a group shot, so I had to find a compound.
Diesmal waren wir sehr kreativ an Halloween:
This time we were very creative on Halloween:

Monster und Spinne / Monster and Spider
Die Spielemesse in Essen '08:
The Play Exhibition in Essen '08:

Spongebob meets Anja-Banja
Donnerstag, 21. August 2008
Hochzeit von Ewelina und Andrzej
So schnell geht das. Erst spielen wir noch verstecken im Wald und machen uns schick für die Disco und im nächsten Moment geht es vor den Altar.
Meine Freundin aus Polen hat am Samstag den 26.07 ihren Freund Andrzej geheiratet. Meine Kusine Roxana mit Pierre und Dima mit mir wurden eingeladen. Schön hübsch gemacht wurden wir von Roxis Eltern vor der Kirche abgesetzt, damit ja nicht erst der Streit ensteht wer trinken dar und wer nicht. Und dann kam auch schon das Brautpaar. Die beiden sahen wunderschön aus. Unsere kleine Ewelina neben den großen Andrzej. Neben ihren Köpfen flatterte ein riesiger Gelb-schwarzer Schmetterling. Das war ziemlich beeindruckend.
Nachdem man dem Brautpaar die Glückwünsche und Geschenke überreicht hatte ging es weiter zur Halle. Ewas Eltern hatten extra einen Bus gemietet. Aber die Gäste hatten das nicht verstanden glaube ich. Wir waren nur zu acht in dem typisch polnischen Bus Jdraußen war übrigens super Wetter und super heiß.
Die Halle war sehr schön mit extra Balkon für die Band. Und es gab natürlich nur das Beste an Wodka: Wyborowa. Wir haben uns gut amüsiert und viele Leute von früher getroffen. Es gab sogar ein Gruppenfoto von der ganzen Hochzeitsgesellschaft. Wir mussten uns auf wackelige Biertische mit hochhackigen Schuhen aufstellen. Der Fotograf war sehr lustig in seinen Anweisungen. Ich bin sehr gespannt auf die Fotos.
Spät in der Nacht war die Hochzeitsfeier dann auch zu Ende. Alle hatten genug Alkohol intus und der Bus zurück war diesmal voller. Wir hatten Glück, das eine Bewohnerin aus Brzezie uns mitnahm. Am nächsten Tag war zwar noch eine After Hochzeit Party, aber ich konnte nicht hin, denn mir war schlecht.
FOTOALBUM:

Wir im Bus.

Typisch polnisch ... riesige TORTE.

Der Jugend-Tisch.

Die glücklichen ... sind als nächstes dran mit heiraten.

Draußen wird herumgealbert.

Eröffnungstanz.

Was macht der Bräutigam mit unserer Freundin???

Meine Cousine und ich.

Meine Cousine, ich und der Wodka.

Happy Ende.
Meine Freundin aus Polen hat am Samstag den 26.07 ihren Freund Andrzej geheiratet. Meine Kusine Roxana mit Pierre und Dima mit mir wurden eingeladen. Schön hübsch gemacht wurden wir von Roxis Eltern vor der Kirche abgesetzt, damit ja nicht erst der Streit ensteht wer trinken dar und wer nicht. Und dann kam auch schon das Brautpaar. Die beiden sahen wunderschön aus. Unsere kleine Ewelina neben den großen Andrzej. Neben ihren Köpfen flatterte ein riesiger Gelb-schwarzer Schmetterling. Das war ziemlich beeindruckend.
Nachdem man dem Brautpaar die Glückwünsche und Geschenke überreicht hatte ging es weiter zur Halle. Ewas Eltern hatten extra einen Bus gemietet. Aber die Gäste hatten das nicht verstanden glaube ich. Wir waren nur zu acht in dem typisch polnischen Bus Jdraußen war übrigens super Wetter und super heiß.
Die Halle war sehr schön mit extra Balkon für die Band. Und es gab natürlich nur das Beste an Wodka: Wyborowa. Wir haben uns gut amüsiert und viele Leute von früher getroffen. Es gab sogar ein Gruppenfoto von der ganzen Hochzeitsgesellschaft. Wir mussten uns auf wackelige Biertische mit hochhackigen Schuhen aufstellen. Der Fotograf war sehr lustig in seinen Anweisungen. Ich bin sehr gespannt auf die Fotos.
Spät in der Nacht war die Hochzeitsfeier dann auch zu Ende. Alle hatten genug Alkohol intus und der Bus zurück war diesmal voller. Wir hatten Glück, das eine Bewohnerin aus Brzezie uns mitnahm. Am nächsten Tag war zwar noch eine After Hochzeit Party, aber ich konnte nicht hin, denn mir war schlecht.
FOTOALBUM:

Wir im Bus.

Typisch polnisch ... riesige TORTE.

Der Jugend-Tisch.

Die glücklichen ... sind als nächstes dran mit heiraten.

Draußen wird herumgealbert.

Eröffnungstanz.

Was macht der Bräutigam mit unserer Freundin???

Meine Cousine und ich.

Meine Cousine, ich und der Wodka.

Happy Ende.
Sonntag, 10. August 2008
LOVE PARADE
JA, man glaubt es kaum aber ich war einer der 1,6 Millionen Menschen,
die am Samstag in Dortmund bei der Love Parade waren. Und hier der abenteuerliche Reisebericht:

Sylvia, Dima und ich haben uns für den Zug um halb 15 Uhr verabredet.
Als der Zug ankam war er schon sehr gefüllt und zusammen mit den Leuten aus Düsseldorf hatten wir eine quälende Zugfahrt vor uns.
Nicht nur das ein (noch vom Vortag) besoffener Russe neben uns stand (…nein nicht Dima).
Nein, wir wurden auch noch zu den Klos gedrückt. Es war super voll und kein Sauerstoff. Komischerweise hatten doch ziemlich viele Lust sich auf das Klo durch zu quetschen. Ach ja und einige sahen es auch noch für notwendig an die einzigen verbliebenen Luftreserven im Zug mit Zigarettenrauch zu verpesten.
Endlich angekommen, war zumindest ich schon mal ziemlich kaputt, aber wir blieben auf den Beinen um den Anschluss an die Gruppen nicht zu verlieren. Wir hatten nämlich keine Ahnung wo es lang ging. Und wie es aussah hatte die Stadt ziemlich an Schildern gespart.

Hosen voll Wasser.

Es war ein langer weg bis zum Umzug. Doch nach kurzen Regenschauern sind wir unter Sonnenschein am Party-Zug angekommen. Es empfing uns gleich ein super tolles Lied. Es war überwältigend wie viele Leute da waren. Und wir hatten keinen peil wo lang links oder rechts. Also sind wir der Musik gefolgt (das war die Falsche Richtung). Irgendwann hatten wir dann herausgefunden wo es zur Hauptbühne lang ging.
Ich persönlich war schon hart am Limit was mein Stehvermögen anging. Ab und zu hatten wir unseren Spaß an coolen Raver-Lastern und verrückten Spinnern. Doch leider gab es Regenschauer und die bewirkten, dass sich die Rasenflächen in Matsch auflösten. Sehr zum Leidwesen unsere Schuhe (meine waren gerade neu gekauft … ich Trottel).
Und so stampften wir durch die Menge und Matsch und ich konnte echt nicht mehr. Links tauchte dann die Hauptbühne auf. Sie war jedoch abgesperrt, das heißt wir hätten uns erstmal ein weg hinein suchen müssen. Die Entscheidung viel jedoch auf „Nichts wie weg“.
Unser Plan war es noch vor den Massen zum Bahnhof zu gelangen. Da nirgends Schilder waren irrten wir etwas rum (verfuhren uns auch noch).
Dann der Schock.
Der Bahnhof ist gesperrt!!!
Was jetzt?
Erst einmal warteten wir bis die Polizisten die Absperrungen öffneten um einige weiter zu lassen. Vor dem Bahnhofseingang war wieder eine Absperrung.
Wir warteten kurz, als der Polizist folgendes zu verstehen gab:
Alle Züge fallen aus wegen Blitzeinschlag – nehmt den Schienenersatzverkehr.
Sylvia und Dima wollten anscheinend trotzdem warten. Ich bin jedoch total ausgeflippt. Ich glaub ich hab beide ziemlich angeschrien, dass sie gefälligst mit zu den Bussen kommen sollten. Ich war aber auch wirklich fertig. Ich spürte als ob mein Rücken voller Blauer Flecken war. Wir gingen also zu den Bussen. Keiner wusste wo welcher abfuhr. Und die die an uns vorbei fuhren waren proper voll. Wir suchten nach was essbarem und die einzigen Geschäfte die da waren schlossen um 22 Uhr zu. Um ins Zentrum zu kommen musste man um den ganzen gesperrten Bahnhof rumgehen und sich dann wahrscheinlich durch Massen von Menschen kämpfen.
Also blieben wir wo wir waren. Ohne Essen in der Kälte. Super. Als wir schon (auf Rat eines Polizisten, den Dima befragt hatte … und auf Rat meiner Eltern) Richtung Straße mit vielen Autos zu Anhaltern werden wollten, sahen wir es.
Busse.
Jede Menge Busse.
Schnell fragten wir einen Beamten welcher nach Essen fuhr (die waren alle schon am Abfahren). Wir haben es tatsächlich geschafft in einen Bus zu gelangen der uns nach Essen fuhr. Gut das im Bus auch Leute waren, die wussten wie man da hinkommt, denn der Busfahrer wusste es nicht. Wir waren super Glücklich endlich im Warmen sitzend Richtung Zuhause fahrend. Ab Essen fuhren dann auch Züge nach Düsseldorf. Im enddefekt wollten wir um 18 Uhr nach Hause und waren erst um 3 Uhr da.
Bis auf die wenigen Minuten Spaß die ich auf der LoveParade hatte war es eine Katastrophe. Und meine schönen Schuhe … schluchz.
Ich glaube hätten wir paar Pillen eingeworfen hätten wir es bis zum Ende ausgehalten und würden dann in der Ausnüchterungszelle im Warmen übernachten bis die Züge wieder bereit waren. Haha.
Die Organisation dieser Veranstaltung war total außer Kontrolle geraten. Es war klar dass man bei so vielen Leuten mit Problemen rechnen muss. Es gab weder genug Decken für die Leute die warten mussten, noch gab es Essbares zu kaufen. Taxis gab es auch nicht.
ZÜGE.
Das wichtigste überhaupt… hatte Dortmund überhaupt mit der Bahn gesprochen. Warum zum Teufel gab es keine Sonderzüge. Stattdessen lassen die Züge von Dortmund nach was weiß ich wohin fahren. Es tut mir wirklich Leid um die Menschen die nicht zur Loveparade wollten.
Das ist das erste woran man denken sollte, dass die Menschen sicher hin und zurück kommen. Und das passiert nicht dadurch, dass man Bahnhöfe sperrt in der Hoffnung, dass sich die Leute andere Wege nach Hause suchen und nicht vor die Züge geworfen werden.
Welche Züge? Wenn da genug Züge gewesen wäre, dann gäbe es auch keine Massenaufläufe.
Dortmund und die Bahn haben es echt vermasselt.
Aber die Medien wissen ja wie sie das vertuschen können.
Ein Wagen vor einem Wolkenmeer.

Opfer der Love Parade

Yeah, wir sind dabei.
SOOO viele Leute.

Die Hauptbühne unter Regenschauern.

Was für ein netter Anblick.

Wem gehören wohl welche Matsch-Füße?
die am Samstag in Dortmund bei der Love Parade waren. Und hier der abenteuerliche Reisebericht:

Sylvia, Dima und ich haben uns für den Zug um halb 15 Uhr verabredet.
Als der Zug ankam war er schon sehr gefüllt und zusammen mit den Leuten aus Düsseldorf hatten wir eine quälende Zugfahrt vor uns.
Nicht nur das ein (noch vom Vortag) besoffener Russe neben uns stand (…nein nicht Dima).
Nein, wir wurden auch noch zu den Klos gedrückt. Es war super voll und kein Sauerstoff. Komischerweise hatten doch ziemlich viele Lust sich auf das Klo durch zu quetschen. Ach ja und einige sahen es auch noch für notwendig an die einzigen verbliebenen Luftreserven im Zug mit Zigarettenrauch zu verpesten.
Endlich angekommen, war zumindest ich schon mal ziemlich kaputt, aber wir blieben auf den Beinen um den Anschluss an die Gruppen nicht zu verlieren. Wir hatten nämlich keine Ahnung wo es lang ging. Und wie es aussah hatte die Stadt ziemlich an Schildern gespart.

Hosen voll Wasser.

Es war ein langer weg bis zum Umzug. Doch nach kurzen Regenschauern sind wir unter Sonnenschein am Party-Zug angekommen. Es empfing uns gleich ein super tolles Lied. Es war überwältigend wie viele Leute da waren. Und wir hatten keinen peil wo lang links oder rechts. Also sind wir der Musik gefolgt (das war die Falsche Richtung). Irgendwann hatten wir dann herausgefunden wo es zur Hauptbühne lang ging.
Ich persönlich war schon hart am Limit was mein Stehvermögen anging. Ab und zu hatten wir unseren Spaß an coolen Raver-Lastern und verrückten Spinnern. Doch leider gab es Regenschauer und die bewirkten, dass sich die Rasenflächen in Matsch auflösten. Sehr zum Leidwesen unsere Schuhe (meine waren gerade neu gekauft … ich Trottel).
Und so stampften wir durch die Menge und Matsch und ich konnte echt nicht mehr. Links tauchte dann die Hauptbühne auf. Sie war jedoch abgesperrt, das heißt wir hätten uns erstmal ein weg hinein suchen müssen. Die Entscheidung viel jedoch auf „Nichts wie weg“.
Unser Plan war es noch vor den Massen zum Bahnhof zu gelangen. Da nirgends Schilder waren irrten wir etwas rum (verfuhren uns auch noch).
Dann der Schock.
Der Bahnhof ist gesperrt!!!
Was jetzt?
Erst einmal warteten wir bis die Polizisten die Absperrungen öffneten um einige weiter zu lassen. Vor dem Bahnhofseingang war wieder eine Absperrung.
Wir warteten kurz, als der Polizist folgendes zu verstehen gab:
Alle Züge fallen aus wegen Blitzeinschlag – nehmt den Schienenersatzverkehr.
Sylvia und Dima wollten anscheinend trotzdem warten. Ich bin jedoch total ausgeflippt. Ich glaub ich hab beide ziemlich angeschrien, dass sie gefälligst mit zu den Bussen kommen sollten. Ich war aber auch wirklich fertig. Ich spürte als ob mein Rücken voller Blauer Flecken war. Wir gingen also zu den Bussen. Keiner wusste wo welcher abfuhr. Und die die an uns vorbei fuhren waren proper voll. Wir suchten nach was essbarem und die einzigen Geschäfte die da waren schlossen um 22 Uhr zu. Um ins Zentrum zu kommen musste man um den ganzen gesperrten Bahnhof rumgehen und sich dann wahrscheinlich durch Massen von Menschen kämpfen.
Also blieben wir wo wir waren. Ohne Essen in der Kälte. Super. Als wir schon (auf Rat eines Polizisten, den Dima befragt hatte … und auf Rat meiner Eltern) Richtung Straße mit vielen Autos zu Anhaltern werden wollten, sahen wir es.
Busse.
Jede Menge Busse.
Schnell fragten wir einen Beamten welcher nach Essen fuhr (die waren alle schon am Abfahren). Wir haben es tatsächlich geschafft in einen Bus zu gelangen der uns nach Essen fuhr. Gut das im Bus auch Leute waren, die wussten wie man da hinkommt, denn der Busfahrer wusste es nicht. Wir waren super Glücklich endlich im Warmen sitzend Richtung Zuhause fahrend. Ab Essen fuhren dann auch Züge nach Düsseldorf. Im enddefekt wollten wir um 18 Uhr nach Hause und waren erst um 3 Uhr da.
Bis auf die wenigen Minuten Spaß die ich auf der LoveParade hatte war es eine Katastrophe. Und meine schönen Schuhe … schluchz.
Ich glaube hätten wir paar Pillen eingeworfen hätten wir es bis zum Ende ausgehalten und würden dann in der Ausnüchterungszelle im Warmen übernachten bis die Züge wieder bereit waren. Haha.
Die Organisation dieser Veranstaltung war total außer Kontrolle geraten. Es war klar dass man bei so vielen Leuten mit Problemen rechnen muss. Es gab weder genug Decken für die Leute die warten mussten, noch gab es Essbares zu kaufen. Taxis gab es auch nicht.
ZÜGE.
Das wichtigste überhaupt… hatte Dortmund überhaupt mit der Bahn gesprochen. Warum zum Teufel gab es keine Sonderzüge. Stattdessen lassen die Züge von Dortmund nach was weiß ich wohin fahren. Es tut mir wirklich Leid um die Menschen die nicht zur Loveparade wollten.
Das ist das erste woran man denken sollte, dass die Menschen sicher hin und zurück kommen. Und das passiert nicht dadurch, dass man Bahnhöfe sperrt in der Hoffnung, dass sich die Leute andere Wege nach Hause suchen und nicht vor die Züge geworfen werden.
Welche Züge? Wenn da genug Züge gewesen wäre, dann gäbe es auch keine Massenaufläufe.
Dortmund und die Bahn haben es echt vermasselt.
Aber die Medien wissen ja wie sie das vertuschen können.
Ein Wagen vor einem Wolkenmeer.

Opfer der Love Parade

Yeah, wir sind dabei.
SOOO viele Leute.

Die Hauptbühne unter Regenschauern.

Was für ein netter Anblick.

Wem gehören wohl welche Matsch-Füße?
Montag, 30. Juni 2008
Sylvia hat Geburtstag
Mittwoch, 4. Juni 2008
ZOO Wuppertal
An Fronleichnam habe ich endlich mein Versprechen, gegenüber meiner Schwester eingelöst und bin mit ihr und ihrer Freundin in den Zoo gefahren. Zum Glück war um 11 Uhr morgens die S8 nicht voll. Am zoologischen garten ging es dann flott zum Eingang des Zoos.
Und was ist mir als erstes aufgefallen: Die Tiere waren fast alle TOT .... besser gesagt sie schliefen noch und da die da lagen wie schlaffe Säcke sah es natürlich aus als ob sie tot wären. Die Anlagen für die Löwen waren sehr schön ausgestaltet, obwohl ich mich wunderte wie ein Löwe auf einem Berghang zurecht kam? Denn Wuppertal liegt ja auf Bergen ... na ja okay Hügeln. Positiv ist mir aufgefallen das z.B. die Papageien ohne Gitter gehalten werden. Und die Affen hatten auch ein großes liebevoll eingerichtetes Grundstück. Negativ ist mir aufgefallen, das die Schneeeulen ein extrem kleinen Käfig haben. Für normale Leute mag der Käfig ja groß vorkommen, aber ich als Eulen Liebhaberin fand es extrem klein. Es gab genug Platz in der Höhe und Breite und Tiefe, dass man den Käfig ruhig großzügiger Bauen konnte.
Am Ende haben wir noch Leoparden entdeckt, bei denen ich aber die Wohnsituation nicht mehr analysieren konnte, weil die Kinder ziemlich schnell wurden. Dann gab es noch Currywurst und Pommes und ein kleines Spielzeug für zu Hause.
Wieder zu Hause angekommen begann wieder der Ernst des Lebens: Fenster putzen.
OnThursday finally I keept my promise that I gave my sister, and drove with her and a friend into the Zoo. What a Luck that the train S8 was nearly empty at 9.00 in the morning. We arrived at the zoological Garden at get fast to the entry of the Zoo. What I noticed the first: Almost all of the animals were dead ... better said they all sleept and layed there like flabby bags, so it's not wondering that they looked like dead. The enclosure of the lions are very beautifull designed, but I wondered how a lion could get on with the mountainside? Wuppertal is on mountains ... okay more on hills. Positive i noticed that for example the parrots are keept without a grate. And the appes also have a big lovely arranged parcel. Negative was the enclosure of the snowy owl. It is very small. For normal people maybe the cage wasn't small, but for me as a owl lover the cage was definitive too small. There was enough place in the height, bright and depht to make the cage bigger.
In the end we discover the leopards, but I could analyse the living arrangement because the children got very fast forward. Then I bought Curry Sausage and Fries und a small toy for home.
Back home started the stern of live again: Cleaning windows.
ZOO-ALBUM









The best.
Und was ist mir als erstes aufgefallen: Die Tiere waren fast alle TOT .... besser gesagt sie schliefen noch und da die da lagen wie schlaffe Säcke sah es natürlich aus als ob sie tot wären. Die Anlagen für die Löwen waren sehr schön ausgestaltet, obwohl ich mich wunderte wie ein Löwe auf einem Berghang zurecht kam? Denn Wuppertal liegt ja auf Bergen ... na ja okay Hügeln. Positiv ist mir aufgefallen das z.B. die Papageien ohne Gitter gehalten werden. Und die Affen hatten auch ein großes liebevoll eingerichtetes Grundstück. Negativ ist mir aufgefallen, das die Schneeeulen ein extrem kleinen Käfig haben. Für normale Leute mag der Käfig ja groß vorkommen, aber ich als Eulen Liebhaberin fand es extrem klein. Es gab genug Platz in der Höhe und Breite und Tiefe, dass man den Käfig ruhig großzügiger Bauen konnte.
Am Ende haben wir noch Leoparden entdeckt, bei denen ich aber die Wohnsituation nicht mehr analysieren konnte, weil die Kinder ziemlich schnell wurden. Dann gab es noch Currywurst und Pommes und ein kleines Spielzeug für zu Hause.
Wieder zu Hause angekommen begann wieder der Ernst des Lebens: Fenster putzen.
OnThursday finally I keept my promise that I gave my sister, and drove with her and a friend into the Zoo. What a Luck that the train S8 was nearly empty at 9.00 in the morning. We arrived at the zoological Garden at get fast to the entry of the Zoo. What I noticed the first: Almost all of the animals were dead ... better said they all sleept and layed there like flabby bags, so it's not wondering that they looked like dead. The enclosure of the lions are very beautifull designed, but I wondered how a lion could get on with the mountainside? Wuppertal is on mountains ... okay more on hills. Positive i noticed that for example the parrots are keept without a grate. And the appes also have a big lovely arranged parcel. Negative was the enclosure of the snowy owl. It is very small. For normal people maybe the cage wasn't small, but for me as a owl lover the cage was definitive too small. There was enough place in the height, bright and depht to make the cage bigger.
In the end we discover the leopards, but I could analyse the living arrangement because the children got very fast forward. Then I bought Curry Sausage and Fries und a small toy for home.
Back home started the stern of live again: Cleaning windows.
ZOO-ALBUM









The best.
Sonntag
Am Sonntag haben Dima und ich einen Film (eine Hälfte davon) über das amerikanische Gesundheitssystem gesehen. Ich muss erschreckend feststellen, das Amerika so schön es auch scheint, das menschenfeindlichste Land der Erde ist. So wie die dort auf Geld und Profit fixiert sind, kann ich mir nicht vorstellen, wie man dort glücklich leben kann, denn alles was dort zählt ist Geld, Geld, Geld.
Es ist wirklich traurig, wenn mann bei einem Notfall erstmal daran denken muss "habe ich genug Geld um mir das Leben zu retten". Und noch schlimmer ist, das der Staat gar kein Interesse hat daran was zu ändern, sondern macht noch Millionen Propaganda gegen Sozialisierung und nimmt Schmiergelder.
On Sunday Dima and I watched a movie (the firat part) of the american healthsystem. I noticed terrifying that America how beautifull it seems, is the most misanthropic country on earth. As how they are fixed on money and profit as I can't imagine how someone could live there happy, because everything you can count on there is money money money
Es ist wirklich traurig, wenn mann bei einem Notfall erstmal daran denken muss "habe ich genug Geld um mir das Leben zu retten". Und noch schlimmer ist, das der Staat gar kein Interesse hat daran was zu ändern, sondern macht noch Millionen Propaganda gegen Sozialisierung und nimmt Schmiergelder.
On Sunday Dima and I watched a movie (the firat part) of the american healthsystem. I noticed terrifying that America how beautifull it seems, is the most misanthropic country on earth. As how they are fixed on money and profit as I can't imagine how someone could live there happy, because everything you can count on there is money money money
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